Unser

GästeHaus

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GästeHaus Weinberge

Unsere Geschichte

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Das Gebäude, in dem sich unser Gästehaus befindet diente ursprünglich einem völlig anderem Zweck.
Gebaut wurde es im Jahr 1963 als Verstärkerpunkt für die Telefonleitung der Koaxialstrecke Berlin-Dresden-Prag-Moskau. Der Bau solcher Verstärkerämter war in der Vereinbarung der Fernmeldeverwaltungen der Sowjetunion, Polen, CSSR und der DDR festgeschrieben. So sollte der gemeinsame Bau einer Fernmelde-Magistrale (MKKM-1) den Nachrichtenverkehr zwischen den Ländern verbessern. Jedoch konnten aufgrund der Dämpfungseigenschaften der Kupferleiter nur 6 km verlustfrei überbrückt werden. Deshalb waren Zwischenverstärker  notwendig. Da die  Entfernung zwischen Dresden und Zeuthen zu weit war, beschloss man eine bemannte Verstärkerstation in Elsterwerda zu bauen.

Das Verstärkeramt bestand aus dem Dienstgebäude, dem Heizhaus, drei Garagen sowie der Transformerstation. Später wurden noch eine Lagerhalle für die Kabel und eine Reihengarage als Unterstellplatz für die fernmeldetechnischen Spezialfahrzeuge wie etwa Notstromaggregate oder fahrbare Übertragungstechnik gebaut.

Darüberhinaus gab es noch die unbemannten Verstärker. Diese waren Stahlkessel verbaut, welche sich unter der Erde nahe der Verbindungsstraße Elsterwerda-Krauschütz/Merzdorf befanden. Über dem Einstieg setzte man ein kleines Wellblechhäuschen.

Das Verstärkeramt auf dem Weinberg Elsterwerda war bis 1980 in Betrieb. Ab 1991 nutzte das Fernmeldeamt Cottbus bzw. der Niederlassung Dresden der Deutschen Telekom das Gebäude um flächendeckendes Glasfasernetz mit den digitalen Vermittlungsund Übertragungsstellen sowie mehrere TV-Kabelanlagen aufzubauen.

Seit 1998 stand dieses Gebäude dann leer. Vor einiger Zeit erwarb der Unternehmer Frank Hoffmann das Grundstück mitsamt den Gebäuden mit der Idee, daraus ein Gästehaus zu machen.

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